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Kommunales Gebietsrechenzentrum Koblenz wechselt zu TDS-Software
24. Juni 2008
Neckarsulm, 24. Juni 2008. Veränderte Anforderungen an das Personalmanagement haben bei der Stadtverwaltung Koblenz einen Wechsel der existierenden Personalsoftware erforderlich gemacht. Gefragt war ein integriertes System, das Funktionen für das Personalmanagement bietet, die weit über die Lohn- und Gehaltsabrechnung hinausgehen: Bei der europaweiten öffentlichen Ausschreibung machte die Software TDS-Personal das Rennen. Diese kommt ab Januar 2009 im Kommunalen Gebietsrechenzentrum Koblenz zum Einsatz.
28 Ämter und fünf Betriebe: Dies ist die Stadtverwaltung Koblenz, bei der insgesamt 2.250 Menschen arbeiten. Zu den Betrieben gehört auch das Kommunale Gebietsrechenzentrum (KGRZ), das für die Stadtverwaltung sowie für weitere 30 Kunden noch einmal insgesamt circa 7.500 Entgeltabrechnungen im Monat durchführt. Aufgrund wachsender Anforderungen an die Personalabteilung benötigte das KGRZ eine neue Personalsoftware mit umfangreicheren Funktionen.
Die Haushaltsreform kann kommen
"Die Stadtverwaltung Koblenz plant für 2009 die Doppik-Einführung", also vereinfachend gesagt die Etablierung der doppelten anstatt der bislang in Kommunen üblichen kameralistischen Buchführung", erklärt Hartmut Bürgstein, Werkleiter des KGRZ. "Dies stellt ganz andere Anforderungen an das Personalmanagement." Gefordert waren vor allem zusätzliche Funktionen für die Personalkostenplanung und –hochrechnung sowie die Stellenplanung.
Mit Funktionsvielfalt und Branchenausrichtung gepunktet
Bei der Ausschreibung konnte sich TDS-Personal gegen die Mitbewerber durchsetzen. Die Verantwortlichen beim KGRZ haben hier nicht nur die vielfältigen Funktionen überzeugt. "Wir haben nun eine integrierte Gesamtlösung für alle Aufgaben des Personalmanagements", sagt Bürgstein. Ein weiterer Vorteil für die Koblenzer: Die Software steht auch in einer Variante zur Verfügung, die die spezifischen Prozesse von Kommunen und Behörden berücksichtigt. Zudem ist sie optimal für den zentralen Betrieb im Rechenzentrum ausgelegt.
Modularer Aufbau ermöglicht individuelle Lösungen
TDS-Personal besteht aus sechs Hauptmodulen und einer vielfältigen Palette an Ergänzungen. So lassen sich für jeden Anwender passende Lösungen zusammenstellen. Kunden können die Software sowohl im Rahmen eines ASP- und BPO-Angebots nutzen oder selbst betreiben.
Das KGRZ nutzt die Module TDS-Personalmanagement, TDS-Zeitmanagement und TDS-Personalabrechnung. Damit lassen sich sämtliche Aufgaben des Personalmanagements bewältigen, zum Beispiel die Stellenplanung und Personalkostenhochrechnung oder komplexe betriebswirtschaftliche Auswertungen. Ein besonderes Anliegen bei der Personalabrechnung war für die Kommune die korrekte Handhabung und die dezentrale Erfassung von Fehlzeiten. Auch hier bietet die TDS-Software die benötigten Funktionen, die es zum Beispiel ermöglichen, die tarifrechtlichen Vorschriften in Bezug auf unbezahlte Fehlzeiten einzuhalten. "Mit TDS-Personal sind wir nicht nur für die Doppik-Reform bestens vorbereitet, sondern auch für künftige Herausforderungen des Personalmanagements", resümiert Bürgstein das Softwareprojekt.